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Cash Games - Erklärung
"Cash Games", manchmal auch als "Ring Games" oder als "Nebenspiele" ("Side Games") bezeichnet, sind Pokerspiele, die keinen festgelegten Buy-in haben, obgleich es normalerweise einen Minimum Buy-in gibt. Buy-ins werden in den realen Beträgen ausgewiesen. Dies bedeutet, dass man nur Spielchips entsprechend der Chipmenge (dem Kontostand) in seinem Konto kaufen kann. Turnierchips geben keine realen Beträge wieder, da Turnierspieler normalerweise ungefähr 1.500 Turnierchips erhalten, unabhängig davon, wie hoch der Turnier Buy-in ist.
Einem Echtgeldtisch kann man jederzeit beitreten und diesen auch nach Belieben wieder verlassen. Wenn ein Spieler seine Chips verliert, muss er den Tisch nicht verlassen. Wenn er genügend Geld in seinem Konto hat, können einfach neue Chips an den Tisch gebracht werden.
An Cash Game-Tischen werden die Blinds nicht erhöht. Wenn ein Spieler um einen höheren oder niedrigeren Betrag spielen möchte, muss er den Tisch verlassen und sich einen anderen Tisch mit seinen bevorzugten Limits suchen. Dies ist ebenfalls ein Unterschied zu den Turnieren, in denen Blinds und Antes fortlaufend mit jeder Stufe des Turniers steigen.
Wenn Sie den Tisch verlassen, werden Ihre eigenen, dort vorhandenen Chips automatisch Ihrem Konto gutgeschrieben. Es ist jedoch nicht möglich, den Tisch nur mit einem Teil Ihrer Chips zu verlassen - Sie müssen all Ihre Chips mitnehmen. Sie können jederzeit vom Tisch aufstehen.
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