Isle of Man Gambling Supervision Commission

PokerStars besitzt eine Lizenz der Gambling Supervision Commission der Isle of Man.

Bei der Gambling Supervision Commission (Kommission zur Überwachung des Glückspiels) handelt es sich um eine unabhängige Körperschaft, die 1962 gegründet wurde und aus einem Vorsitzenden und vier Mitgliedern besteht.

Neben der Lizenzierung und Regulierung landbasierter Glücksspielunternehmen wie Casinos, Vergnügungs- und Automatenspielunternehmen sowie Wett- und Lotterieunternehmen ist die Kommission außerdem für die Regulierung sämtlicher Internet-Glücksspielaktivitäten zuständig.

Die Isle of Man ist britischer Kronbesitz und liegt zwischen England und Irland in der Irischen See. Die Insel wird durch das älteste ununterbrochen existierende Parlament der Welt, den Tynwald, regiert.

Folgende Regulierungsprinzipien bilden die Grundlage der Gambling Supervision Commission:

  1. Die Glücksspielindustrie soll vor illegalen Aktivitäten geschützt werden.
  2. Junge und schutzbedürftige Menschen sollen geschützt werden.
  3. Die von den Lizenzbesitzern betriebenen Einrichtungen müssen fair sein und Spieler müssen ihre rechtmäßigen Gewinne erhalten.

Internet-Glücksspiellizenzen werden nur an Unternehmen vergeben, die sich zuvor einer strengen Sicherheitsüberprüfung unterzogen haben. So schreibt der "Online Gambling Act" (Internet-Glücksspielgesetz) aus dem Jahr 2001 vor, dass die Gambling Supervision Commission nur dann eine Lizenz an ein Unternehmen erteilen darf, wenn ausreichend sichergestellt ist:

(a) dass das Unternehmen von einer oder mehreren unbescholtenen Personen geführt wird;

(b) wem das Nießbrauchsrecht am Geschäftskapital des Unternehmens zusteht;

(c) dass die Geschäfte des Unternehmen von einer oder mehreren unbescholtenen und fachkundigen Personen geführt werden;  

(d) dass das Unternehmen über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, um Internet-Glücksspiel im von ihm angebotenen Rahmen zu betreiben.

Ihr Vertrag mit PokerStars fällt unter die Gerichtsbarkeit der Isle of Man. Die Gesetzgebung der Isle of Man(*) besagt, dass ein Vertrag, der zum Zwecke des Internet-Glücksspiels abgeschlossen wurde, nicht allein deshalb ungültig oder sittenwidrig ist, weil es sich um einen Vertrag zum Zwecke des Glücksspiels oder Wettspiels handelt. Dies hat zur Folge, dass Internet-Spielschulden nach der Gesetzgebung der Isle of Man einklagbar und vollstreckbar sind. 
*Art. 23 des Online Gambling Regulation Act 2001

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Gambling Supervision Commission: www.gov.im/gambling

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